Ökologieoekologie

Unser Betrieb weist eine ökologische Ausgleichsfläche von 3 ha auf. Diese Wiesenflächen haben einen ausgewogenen Pflanzenbestand, sie werden nicht gedüngt und dürfen erst ab dem 15. Juni gemäht werden. Sie sind dadurch der natürliche Lebensraum von Bienen, Kleinlebewesen, Grillen und unzähligen weiteren Insekten und garantieren so eine lebendige Biodiversität.

Durch den späten Schnittzeitpunkt können sämtliche Gräser und Blumen auf natürliche Art und Weise versamen. Jedes Jahr kann sich die breite Bevölkerung an dieser farbenfrohen Blütenpracht erfreuen.


Das eiweissarme, strukturreiche Futter verfüttern wir den Pensionspferden. Auch die Angus Mutterkühe fressen dieses nährstoffarme Futter während der Weideperiode. Mit dieser Kombination stellen wir eine optimale Verdauung sicher. Von einem weiteren Gemüsebaubetrieb, der auch nach Suisse Garantie Richtlinie produziert, bewirtschaften wir sämtliche ökologischen Ausgleichsflächen und ernten dieses Futter für unsere Tiere.

 
Verschiedene Hecken und Feldgehölze haben an Feldrändern über die letzten Jahre ihren Platz gefunden.
Auch 63 Hochstammbäume gehören zu unserem Betrieb.

Sämtliche unserer Produkte werden in der Umgebung verkauft oder auf dem eigenen Betrieb veredelt und dann dem Markt zugeführt. So haben wir die Garantie für sauberes und gesundes Futter, das heisst nachhaltig hergestellte Nahrungsmittel im natürlichen Nährstoffkreislauf.


Beispiel:

Anguskuh frisst Gras, Mais, Heu vom Betrieb Schibli, verdaut es, produziert Mist und Gülle.
Gabriel Schibli trägt die Nährstoffe, welche in Mist und Gülle gebunden sind auf die Felder aus, wo zum Beispiel Bohnen, Erbsen, Mais oder sonstiges Gemüse angebaut wird.

Und zu guter Letzt dürfen wir mit gutem Gewissen sagen, dass bei uns die Transportwege wirklich kurz sind.  Unsere Felder liegen alle im Umkreis von maximal 3 km um den Hof. Unsere Gemüse und Fleischprodukte setzen wir auf den nahen Wochenmärkten Baden und Wettingen ab.